“My name is Captain Jack Sparrow,
-ah, I take it some of you have heard of me.”




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::: Owner of the 'Tropic Of Capricorn' :::



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Montag, 31. Mai 2010

::: Mary Appiah ::: Black Pearl


Arrrr
Aloha Mateys, say "HI" zu Mary Appiah
die euch heute als schwarze Perle
gerne vorstellen möchte.

Foto: www.maryappiah.de

::: BLACK PEARL :::

Wenn Mary Appiah vom Kochen erzählt,
erwachen Geschmackswelten zum Leben
und die kulinarische Reise durch Afrika beginnt.

Kochen und Essen sind mit Mary Appiah
Unterhaltung auf höchstem internationalem Niveau.
Neben ihren Auftritten in traditionell afrikanischen Gewändern,
den sogenannten Boubous,
die sie auch noch selbst schneidert,
haben vor allem Ihre Persönlichkeit und Natürlichkeit
bereits die Großen dieser Welt begeistert.

Ihre Unbekümmertheit und Lebenslust faszinierte
bereits Staatsmänner, Wirtschaftsbosse und Spitzenathleten.

Foto: www.maryappiah.de

Mary, deren richtiger ghanaischer Name
„Nana Adwoa Afoa“ ist, was soviel heißt wie
„die am Montag geborene kämpferische Prinzessin“
wurde 1947 in Koforidua in Ghana geboren.
Und eine Prinzessin ist sie sogar wirklich!

Eigentlich war der Besuch ihrer Schwester im Jahre 1974
in Deutschland als 14-tägiger Kurzaufenthalt gedacht,
avancierte jedoch zu einem neuen Lebensmittelpunkt
der gelernten Pädagogin.

Nach einem intensiven Sprachkurs besuchte sie
nach einigen Praktika in angesehenen Hotels
die Hotelfachschule in Heidelberg.

Bereits in dieser Zeit begeisterte die lebenslustige
Ghanain immer wieder mit ihrer herausragenden
westafrikanischen Kochkunst.

Nach dem Abschluss der Hotelfachschule arbeitete sie
in Führungspositionen in diversen Hotels,
ehe die Diplom Hotelbetriebswirtin zum Bildungszentrum
in Frankfurt wechselte, wo sie bis zum Jahr 1992 lehrte.

Foto: www.maryappiah.de

Kurze Zeit später wurde sie in den Prüfungsausschuss
der IHK Frankfurt und etwas später sogar als Vorsitzende
in den Prüfungsvorstand berufen.

Nach einem schweren Unfall ihrer Mutter entschied sich Mary,
sich zunächst um ihre pflegebedürftige Mutter zu kümmern
und schied somit auf eigenen Wunsch nach 12 Jahren
beim Bildungszentrum aus.

Nach der Genesung ihrer Mutter hielt sie sich mit Hairstyling,
der Produktion westafrikanischer Kleidung sowie
einem gelegentlichen Partyservice über Wasser.

Ihre Kunden kamen vorwiegend aus den Reihen der US-Armee,
die die offene und lebensbejahende Art der Ghanain liebten.
Und so sprachen sich die Kochkünste der Meisterköchin immer mehr herum.

Im Jahr 2001 eröffnete Mary dann ihr erstes eigenes kleines Restaurant
mit Namen „Black Pearl“, in dem sie typisch westafrikanische Küche anbietet.

Endlich hatte sie ihre große Leidenschaft zum Beruf gemacht.
Fortan stieg die Zahl ihrer Kunden kontinuierlich an.
Anfangs waren es vor allem kleinere aber auch mittelständische
Unternehmen aus der Region,
die sie auf ihre unnachahmliche Art und Weise mit frischen
und farbenfrohen Buffets und Menüs in ihren Bann zog.

Immer öfter wurden nun auch Prominente
auf die afrikanische Top-Köchin aufmerksam.

So engagierte SAP-Gründer Dietmar Hopp sie für diverse Veranstaltungen
wie die Eröffnung des Dietmar Hopp Stadions,
die SAP European Golf Open sowie für seinen eigenen 60. Geburtstag.

Tiger Woods versetzte sie mit ihren Speisen derartig in Verzückung,
dass er sie fortan „Mama“ nannte.

Microsoft buchte sie für die Microsoft International
CEO Conference, bei der sie Bill Gates mit
ihren frischen Speisen verzauberte.

Auf dem Wirtschaftsforum Berlin bekochte sie die
Crème de la Crème der deutschen Wirtschaft inklusive Peer Steinbrück.
Zur Fußball-WM 2006 kochte sie für die ghanaische Fußballnationalmannschaft
und auch Miriam Makeba konnte sich von der
Kochkunst der sympathischen Afrikanerin überzeugen.

Foto: www.maryappiah.de

Schon von Geburt an hat Mary keine Berührungsängste bei Prominenten,
was vielleicht daran liegt, dass sie selbst seit frühester Kindheit immer wieder
mit hochkarätigen Persönlichkeiten in Kontakt kam.

Diese schätzten ihre unverkrampfte und natürliche Art,
mit der sie einfach jedermann verzaubert.
Ihr Bruder war Ölminister und ihr Onkel der Botschafter von Ghana.
Mary selbst ist eine entfernte Verwandte von Whitney Houston.
Kofi Anan traf sie regelmäßig im Ministerium in Ghana.
Dr. Alfred Herrhausen war dermaßen fasziniert von der Ghanain,
dass er ihr bei einem Treffen den Spitznamen „Schwarze Perle“ gab.

Kulinarisch bietet Mary Appiah typische Gerichte aus der Ashanti Region Ghanas an.
Als Aperitif wird gerne die „Marula Fruit Cream“,
eine Art afrikanischer Baileys
oder auch „Alomo Root Wine“,
ein sherryartiges Getränk mit leichtem Zimtgeschmack, gereicht.

Alomo Root Wine wird aus getrockneten und gemahlenen Wurzeln
des Alomo-Strauchs hergestellt, die, mit Zucker angesetzt,
eingelegt werden und gerne auch zu Heilmitteln verarbeitet werden.

Typische Vorspeisen sind z.B. die „Apatere Nkwan“,
eine gewürzte Fischsuppe, „Nkatenkwan“,
eine Erdnusscremesuppe, die den ersten Hunger stillt,
Hirsesalat auf Paprikamischung mit
gefüllten Tomaten oder auch eine Kraftbrühe mit Maniokklößchen.

Als Hauptgang reicht die angesehene Köchin aus Westafrika
gerne „Jollof Rice“ eine Rindfleisch-Gemüse-Pfanne,
Kräuterrind in Kokusnusssaft, Lammbraten auf Okra-Ragout mit
kartoffelartiger Yam, Lammmedaillons in Minz-Kurkuma-Sauce mit roter Hirse,
„Bayere Ne Nkuruma Abom“, eine Lammkeule auf Okra Palmcremegemüse
mit Yamwurzel oder Rindfleisch mit Spinat in Palmcreme, gegart mit Yam.

Als Dessert wird häufig ein Tapioka-Kokos-Pistazienbecher
oder auch das landestypische „Bananaboot“ mit auf Scheiben
gebackenen Kochbananen, Orangen, Datteln, Kokosstreifen und Melone serviert.

Foto: www.maryappiah.de

Die Menüs und Buffets zeichnen sich vor allem durch ihre Frische
sowie die ungeahnte Farbenvielfalt der den Europäern teilweise relativ
unbekannten Obst- und Gemüsesorten aus.

Aufgrund der großen Nachfrage hat Mary Appiah inzwischen
auch eine eigene Gewürz- sowie Dipp- und Brotaufstrichlinie
auf den Markt gebracht und vertreibt typisch afrikanische Zutaten
wie Palmöl, Arganöl und Palmcreme
unter ihrem eigenen Markennamen Mary Appiah.

Derzeit arbeitet Mary an einem eigenen Kochbuch,
das in naher Zukunft erscheinen soll.

Immer wieder wird die inzwischen 63-jährige auf ihr Alter angesprochen,
das ihr selbst die Bundespolizei am Flughafen erst kürzlich bei einem Heimaturlaub
in Ghana nicht glauben wollte.

Darauf angesprochen, entgegnet Mary:
„In Ghana werden sehr viele Gerichte mit der Yamwurzel
als Beilage zubereitet. Diese Wurzel soll Studien zu Folge
den Alterungsprozess deutlich reduzieren.“

Mary Appiah ist das beste Beispiel dafür.
Mehr Infos zu der afrikanischen Meisterköchin
findet ihr auch unter www.maryappiah.de

Kocht nun an Deck
der J A C K





Freitag, 28. Mai 2010

::: Marocco :::


Arrrrrrrrrr,
Aloha Mateys,
say "Hi" zur "MS Marrakech"!

Inspiriert durch den Film "Prince of Persia"
schenke ich euch einen kleinen Einblick
von meiner Reise nach Marocco.


1988 reiste ich mit meinem Prinzen
auf der ::: MS MARRAKECH ::: nach
Marocco und besuchte einige Städte
wie Tanger, Rabat, Fes,
Casablanca und Marrakech.


Hier ein Foto von unserem Ankunftshafen
in T A N G E R


Von Sète aus durch die Straße von
Gibraltar fuhren wir bis zur
westlichen Spitze Nordafrikas.


Eine angenehme Reise an Bord
mit Tontauben schiessen und Poolgängen,
... sowie einigen Windstärken!



Und dann, endlich
M A R O C C O !

DER SAND DER ZEIT
wurde in der Umgebung von Marrakesh,
Ouarzazate und Erfoud in Marokko
sowie in den britischen Pinewood Studios gedreht.


Ich aber war auch begeistert
vom Marokkanischen-Flair, ...

... der Prinz von Persien
war überall zu spüren ...


Coca-Cola
auf ARABISCH.


Die Menschen in Marocco
ließen damals schon einen
intensiven Eindruck auf mich.


Die Fotos sind schon über 20 Jahre alt
haben aber ihren Reiz nicht verloren.


Auf einem dieser Wochenmärkte
ging ich Einkaufen, Obst und Gemüse.


Schuhsohlen wurden damals
aus alten Autoreifen heraus geschnitten.


Viel Reitersvolk unterwegs
auf Pferden, Eseln und Kamelen.


Und immer wieder frisches Obst,
wie diese leckeren Honig-Melonen.


Wildes Getummel, tausende Gewürze,
loser Pfefferminz zum Teekochen
Safran, und andere Kostbarkeiten ...


Ein unvergessene Reise
durch den Sand der Zeit
erinnert sich ...

... an Deck
der J A C K



Meine Piraten-Schwester und ich!






Mittwoch, 26. Mai 2010

::: Prince Of Persia :::



Arrrrr,
Aloha Mateys,die Nächte sind mir
say "HI" zum Prinzen von Persien...

Gestern war ich im Kino
und habe mir den neusten Schachzug
von Jerry Bruckheimer,
dem Regisseur des "Fluch der Karibik"
KING OF PERSIA angesehen.


Jake Gyllenhaal spielt Prinz Dastan
und wurde den Akteuren
Orlando Bloom und Zac Efron vorgezogen...
* nicht ohne Grund.
* hi hi


Die Bilder sprechen für sich!

Im Kino bin ich nicht enttäuscht worden
und freue mich so sehr, somit den ersten Film
einer TRILOGIE gesehen zu haben.

Ich freue mich so sehr auf die zwei Folgefilme!


Der Sand der Zeit



Zur Geschichte:

Prinz Dastan (Jake Gyllenhaal) war nicht immer ein Mitglied
der Herrscherfamilie. Erst als Junge wurde er von König Sharaman
(Ronald Pickup) adoptiert, weil dieser auf dem Markplatz mitbekam,
wie der verwaiste Dastan große Menschlichkeit und Mut bewies.




Seitdem kümmert sich Nizam (Ben Kingsley), der Bruder des Königs,
um den Unterricht des Prinzen. An der Seite seiner Brüder Tus (Richard Coyle)
und Garsiv (Toby Kebbell) führt Dastan nun die persische Armee an,
die gerade die heilige Stadt Alamut belagert, die angeblich Waffen an
die Feinde Persiens verkaufen soll.



Beim Überfall auf die Stadt fällt Dastan ein geheimnisvoller Dolch in die Hände,
über den er bald herausfindet, dass er mit ihm die Zeit für einige Sekunden
zurückdrehen kann. Die Eroberung verläuft erfolgreich und Prinzessin Tamina
(Gemma Arterton) kann in ihren Gemächern festgesetzt werden.


Doch dann wird König Sharaman vergiftet und Dastan als Hauptverdächtiger
der Tat beschuldigt. Gemeinsam mit Tamina flieht er aus Alamut,
um seine Unschuld zu beweisen und eine Verschwörung aufzudecken,
die nichts Geringeres als das Ende der Welt bedeuten könnte...



Ich fand den Film sehr gelungen,
insbesondere weil ich weiß,
dass die Filmgeschichte auf einem Computerspiel basiert.

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Gute Story und tolle Effekte
auch die Besetzung mit Jake Gyllenhall
Gemma Arterton und Ben Kingsley
ist meiner Meinung sehr gut besetzt.


Wie eine Geschichte aus 1001 Nacht.

Freue mich schon auf eine Fortsetzung.
Also sehr zu empfehlen


Freut sich an Deck
der J A C K

Besucht den Prince of Persia


Viele Jahrhunderte wird uns die Welt überleben,
wenn wir längst tot sind!
Ausgelöscht unsere Spur, unsere Namen.


Nichts hat gefehlt, bevor wir ins Leben kamen,
und so wird es wieder sein,
wenn wir gegangen.


Persien im sechsten Jahrhundert.

Im Reich unsterblicher Abenteuer und Legenden
werden ein neuer Mythos und eine große Liebe geboren.

Charakter:
Mutig, erfinderisch, ehrbar, loyal,
Überlebenskünstler, Krieger, tatkräftig, eifrig;
seine Spaßhaftigkeit, sein Verstand
und seine Cleverness verhüllen seine noble Ambition

Motivation:
Sich selbst beweisen;
ihm nahestehende Personen beschützen

Fähigkeiten:
Hervorragender Kämpfer, Improvisation,
Akrobatik, Diplomatie, Überleben

Bevorzugte Waffen:
Schwerter, Dolche, Faustkampf

Ausgangsbasis:
Nasaf

Zugehörigkeit:
Adoptivsohn von Sharaman;
Adoptivneffe von Nizam;
Adoptivbruder von Tus und Garsiv

Sonntag, 23. Mai 2010

::: Santa Colonia :::

Arrrrr
Aloha Mateys,
say "HI" zu den Kölner Piraten!

Heute beging ich eine Zeitreise

in vergangene Epochen und alten Kulturen

im Brückenkopf-Park in Jülich.


Am Apfelquadrat im Brückenkopf Park erlebte ich ein historisches Leben

verschiedener Epochen der Weltgeschichte.



Die gezeigten Historischen Darstellungen in den Lagern
wurden von Handwerksvorführungen begleitet.

Erläuterungen der Akteure zu den verschiedenen Lebensweisen
ergänzten die Vorführungen.

Bei allen Darstellungsgruppen fanden die Besucher
Ansprechpartner die für Fragen zur Verfügung standen.



Aber mich interessierte nur
die KÖLNER PIRATEN!


Deren Ursprung lag- wie kann es
bei Kölnern auch anders sein - im Karneval.

Die Wurzeln der Original 1. Kölner Piraten
reichen bis ins Jahr 1968 zurück.


Die Idee, etwas Neues und Außergewöhnliches -
neben den damals schon zahlreich existierenden
und hervorragenden Kostümgruppen - zu machen,
stammt von Karl-Heinz Hansmann,
einem echten Urgestein aus der Kölner Südstadt.




Viele Jahre trat er alleine auf,
wobei er ständig sein Kostüm
und seine piratische Ausstattung
mit großem Aufwand und Liebe zum Detail verbesserte.



1988 gesellte sich mit Wilfrid Wery
ein zweiter Pirat dazu, der Anfang einer
der herausragenden Kölner Kostüm-Gruppen war geschafft.



In den letzten Jahren wurde daraus eine Truppe,
die heute mehr als 20 Mitglieder zählt.



Die Originalität der Kostüme bedingt
den Erfolg der Kôlner Piraten
und geht heute über die Grenzen Kölns
und der Karnevalssession hinaus.



Die Piraten begeistern das Publikum
mit ihren Aktionen bei Stadt -, Hanse – und Hafenfesten
oder als Akteure bei Seefahrten auf historischen Schiffen.



Mit der im Jahre 1995 in der Dünnwalder Werft
gebauten Dreimastbark „Santa Colonia“
ist die Gruppe selbst auf dem Festland überall einsatzfähig.


Die phantasievollen Kostüme,
die historischen Waffen
und die mit viel Liebe gesammelten Requisiten
kommen beim Piratenlager voll zur Geltung.



Die Kostümierung schwankt zwischen verschiedenen Zeitepochen,
Ländern und Meeren, doch erst die Präsenz
der Santa Colonia rundet das Bild ab,
denn - was wären die Piraten ohne Schiff?


Jubelt an Deck
der J A C K

P.S.
Hier geht es entlang
zu meinen Piraten-Freunden:

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