“My name is Captain Jack Sparrow,
-ah, I take it some of you have heard of me.”




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::: Owner of the 'Tropic Of Capricorn' :::



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Dienstag, 29. September 2009

::: Polydor & Amiga :::

Aloha Mateys,
Sommer war gestern. Herbst ist heute.
Und morgen. Und übermorgen.
Und überübermorgen leider auch.


Und da ja wie gestern angekündigt -Musik in der Luft- liegt,
lege ich doch gleich noch ein paar VEB-Schallplatten nach
die ich beim Aufräumen wieder gefunden habe.



... und zwitscher nun immer wieder an Deck
"Die Matrosen von der Santa Isabella"
von Sitta-Hubert-Seitzer


Aufgenommen vom Österreichischen Tanzorchester
unter der Leitung von Carl de Graaf


Ebenso gefällt mir dieser Hawaiianischen Tango
"Wenn das blaue Meer nicht wäre"
unter der Leitung von Erwin Halletz.

Himmel, waren das damals noch Zeiten! * schwärm


Ich wußte gar nicht,
was sich für schöne Schätze
unter Deck so alles finden lassen.

Ich sollte mal öfters auf Tauchstation gehen. *ggg


Gefunden habe ich übrigens diese Platte noch.

Einen Tango von G. Honig
aus einem altem DEFA-Film "Musik-Musik"
"Du liebe kleine Möwe!"
&
dem langsamer Walzer
"Einsam liegt mein Schiff im Hafen"
von Walter Eichenberg
M.Koch & H. Kießling




Und so wiegt
langsamen Schrittes

mit schwingendem Tanzbein

... an Deck
der J A C K

.*:-.,_,.-:*'``'*:-.,_,.-:*'``'*:-.,_,.-:*'``'*:-.,_

P.S. Ich hoffe, euch gefällt Jack`s
(B)Log-Buch im neuen SHABBY-LOOK!
.

Montag, 28. September 2009

::: In the Air Today :::

Aloha Mateys, auf einem meiner Landgänge
spazierte ich durch die Wiesen und Felder Tortugas
und was soll ich euch sagen?
Der Herbst ist da und Musik liegt in der Luft!
Doch hört selbst! Ganz verzückt ...

... lauscht an Deck
der J A C K


*:-.,_,.-:*'``'*:-.,_,.-:*'``'*:-.,_,.-:*'``'*:-.,_





* hi hi ☺

Sonntag, 27. September 2009

::: Jack feat. Wickie :::

Aloha Mateys,
nachdem ich zum xten Mal über die Plank walkte,
schaffte ich es im Tortugiesischen Cineplex aufzutauchen,
um endlich den Film "Wickie und die starken Männer!" zu schauen.

Hatte ich doch keine Castingshow von Michael "Bully" Herbig verpasst
und mich heimlich in den "Bösen Sven" [Günther Kaufmann] verliebt,
so wurde es nun Zeit, die ausgesuchten
Nachwuchsschauspieler in Action zu sehen.



Popcorn, Nachos, Käsesauce und Chillis inclusive,
mit Kinotickets in den Händen,
tauchte ich in die Welt des Kinos ab,
in stiller Vorfreude auf Christoph Maria Herbst,
Jürgen Vogel und Herbert Feuerstein.



* hi hi
Plakatwerbung von mir
und meinen piratenscharfen Filmen. *g


Ja, und dann hieß es Platzgenommen
und den Film genießen, der so niedlich war
und alte Kindheitserinnerungen aufleben ließ.

*:-.,_,.-:*'``'*:-.,_,.-:*'``'*:-.,_,.-:*'``'*:-.,_

Zur ERinnerung
Wickie und ich! *ggg


Hey hey Wickie hey Wickie hey

Zieh fest das Segel an
Hey hey Wickie die Wikinger
Sind hart am Winde dran

Nananananananaana Wickie


Die Angst vorm Wolf macht ihn nicht froh
Und im Taifun ist's ebenso
Doch Wölfe hin, Taifune her
Die Lösung fallt ihm gar nicht schwer

Hey hey Wickie hey Wickie hey
Zieh fest das Segel an
Hey hey Wickie die Wickinger
Sind hart am Winde dran

Nananananananaana Wickie


Die Angst vorm Wolf macht ihn nicht froh
Und im Taifun ist's ebenso
Doch Wölfe hin, Taifune her
Die Lösung fallt ihm gar nicht schwer

Hey hey Wickie hey Wickie hey
Zieh fest das Segel an
Hey hey Wickie die Wickinger
Sind hart am Winde dran ...


*:-.,_,.-:*'``'*:-.,_,.-:*'``'*:-.,_,.-:*'``'*:-.,_


Wie man sieht und liest hatte ich einen
richtig schönen Sonntagnachmittag
und wünsche allen meinen Freibeutern
einen guten Start in die Woche!

Singt an Deck
der Nananananananaana Jackyyyyyyyyyy

Mehr Lust auf Wickie? Schaut mal hier!"



"Wickie, ein Junge aus dem Wikingerdorf,
ist aus Ängstlichkeit vorsichtig und pfiffig geworden.
Er begleitet eine Wikingergruppe auf ihren Raubzügen
und wird jeweils durch seine Fähigkeiten zum Helden der Story,
weil er die in Not geratenen Wikinger aus ihrer misslichen Lage befreit..."


Donnerstag, 24. September 2009

* + September Christmas + *

Aloha Mateys, heute, ....Ende September,
bin ich unterwegs gewesen, um meine Schatzkisten aufzufüllen.
Ich stöberte hier und dort, schaute, suchte und entdeckte
doch tatsächlich einen Laden, der schon jetzt zum Bummel
durch den internen
Weihnachtsmarkt einlud.
Ich erinnere: Wir haben September!!!


Aber wie das so ist, wenn ein paar Golddukaten locker
in der Hosentasche klimpern...
man kann ja mal einen Blick auf die Waren werfen,
kostet doch nichts!!!


Doch RibbeldiKatz war die erste Decke eingesackt ...
sie frohlockte mich und ich konnte nicht widerstehen,
auch wenn die Tischdecke mich jetzt schon im Herbst
aus einem Weihnachtsmarktregal anlachte
und ich weder Stiefel,
noch eine dicke Jacke beim Einkaufen trug! * schwitz


Egal, auch bei Spätsommerlichen Temperaturen lassen sich
Adventliche Accessoires kaufen, entern, handels, what else!





Und weil es so schön war,
kaufte ich gleich eine Zweite.

Die Erste könnte ja bekleckert werden
dann brauch man doch eine als Ersatz! ;-)

Und weil ich doch so für Glitzer und Perlen zu haben bin ...


... durfte eine GlimmerPerlenFlechtGirlande
für auf den Festtagstisch in 3 Monaten doch nicht fehlen!


Nun gut, wo ein Tischläufer Platz hat
da kann man ggf. auch noch einen Zweiten dazu legen ...



... und ein wenig mit Goldfedern und Perlen aufhübschen ...



...hmmm ,
wo ich doch gerade an diesen schönen Regalen
zu Gläser-Deko vorbei kam,
ein Grund mehr,
diese schönen Perlenketten
zum Dekorieren mit einzupacken ...


... und solange ich sie nicht brauche,
weil es ist ja quasi noch ein viertel Jahr
bis zur Heiligen Nacht ist ... * pfeif ...


... schnappte ich mir ein kleines passendes Schmuckkästchen ...


um meine bereits ergatterten Schätze zu hüten,
die ich dann natürlich in kleine Säckchen eintüte ...


... weil ich sie so schnuckelig fand
und einfach nicht daran vorbei gehen konnte!



Nun gut... 6 kleine Kronen-Anhänger
wanderten auch noch in meinen Einkaufskorb.. * soifz
Ich liebe Kronen.. ich konnte nicht N E I N sagen!


Aber etwas typisches Weihnachtliches
habe ich dann auch noch gekauft!
Mal hergucken ... :-)


Sind sie nicht süß, diese kleinen Filzbeutel???


Und dieser Metal & Wood-Angel
hatte es mir auch gleich angetan.


Okay... doppelt hält besser! *ggg


Aber die Krone haben alle dem
meine Räucherkerzen aufgesetzt...

... und mit der Länge des Kassenbons
kann ich nun die gute alte Black Pearl voll tapezieren
und über alle dem hängt ein lieblicher
Bratapfelgeruch! * hi hi

*:-.,_,.-:*'``'*:-.,_,.-:*'``'*:-.,_,.-:*'``'*:-.,_

Ich liebe diese erquickenden Tage
obwohl ich ja nie über einen Weihnachtsmarkt
im September gehen würde, wenn ...

Wenn das Wörtchen, wenn nicht wäre! *g

Ho - ho - ho - - - jo - ho -----
Ho Ho
singt an Deck
der J A C K
.

Mittwoch, 23. September 2009

::: Tortuga :::

Aloha Mateys, für den nahenden Oktober stelle ich euch zum Kinostart am 01.10.2009 den Film meiner Lieblingstiere, den Schildkröten vor. In Pixars Animationsfilm Findet Nemo nimmt eine Schildkröte namens Crush den titelgebenden, orange-weiß gestreiften Clownsfisch mit auf eine Achterbahnfahrt durch den Golfstrom. Dass dies von der Realität gar nicht so weit entfernt ist, wie man im ersten Moment vielleicht denken mag, zeigt die Dokumentation „Tortuga – Die unglaubliche Reise der Meeresschildkröte“ von Nick Stringer. Immerhin reist die Unechte Karettschildkröte die ersten 25 Jahre ihres Lebens tatsächlich mit Hilfe des 80 Kilometer breiten Stroms im Ozean umher. Die Meeresdokumentation setzt dabei auf die gleichen überwältigenden Kinobilder wie etwa auch Unsere Erde - Der Film oder Nomaden der Lüfte. Jedoch leidet die aufwendige Produktion bisweilen an einer zu offensichtlichen Inszenierung und einer bisweilen aufgesetzt wirkenden Moral.


Der Film eröffnet an einem Strand in Florida: Handflächengroße Baby-Schildkröten knacken ihre Eierschalen, wühlen sich drei Tage lang durch den Sand an die Oberfläche und robben anschließend 40 Meter bis ins Wasser. Auf dem mühsamen Weg fallen etliche von ihnen den scharfen Scheren der Krabben oder den langen Schnäbeln der Pelikane zum Opfer. So grausam das Naturschauspiel anmutet, so spannend ist dieser Beginn der Reise einer Schildkröte von der amerikanischen Westküste bis nach Afrika und zurück. Die Jungtiere gleiten zunächst auf einem Seetangfloß durch den Ozean. Später durchkreuzen sie einige Jahre die Sargossosee, einen riesigen See mitten im Ozean. Für die Menschen dient dieser als eine Art Müllhalde: Die mangelnde Strömung lässt Plastik jahrelang hier herumtreiben und zurückgelassenes Altöl raubt den Schildkröten die Luft zum Atmen. Wenn einige von ihnen dennoch nach einer langwierigen und gefährlichen Reise wieder an die Küste von Florida robben, um ihre Eier im Sand zu vergraben, dann ist der Film am Ende seiner Geschichte angelangt...
Bildergalerie

Was auf der Leinwand nur 85 Minuten dauert, bedeutet für die luftatmenden Reptilien ein Vierteljahrhundert. Der Film suggeriert dem Zuschauer zwar, dass er einer einzigen Schildkröte quer über den Erdball folgt – tatsächlich filmte Nick Stringer die einzelnen Stationen jedoch innerhalb eines Jahres. Er und sein Team reisten quer über den Globus, um Schildkröten in verschiedenen Stadien ihres Lebens so abzupassen, dass sich aus dem Material später ein kompletter Lebenslauf zurechtschustern ließ. Durch dieses Vorgehen entsteht zwar ein loser Handlungsfaden, der dem Film als dramaturgische Klammer dient, aber es fällt eben auch immer wieder auf, dass viele Bilder eben schlichtweg inszeniert sind. Einige der Aufnahmen drehte Stringer sogar im Studio inklusive simulierter Wellen nach. Es raubt den Bildern ihren Charme, wenn man sich beim Ansehen ein Filmteam in einem Wasserbecken vorstellt. Die Inszenierung geht an einer Stelle sogar soweit, dass das schwimmende Seetangfloß der Schildkröte von einem Containerriesen in Stücke gerissen wird, um so einen zusätzlichen Spannungsmoment zu integrieren.

Der Mensch taucht in „Tortuga“ allein als Wüstling auf. Sie zerstören das Floß der Babyschildkröte und ziehen sie später mit einer Angelschur aus dem Wasser. Auch wenn eine existenzielle Bedrohung der Meere und ihrer Bewohner durch den Menschen natürlich gegeben ist – hier wirkt das unablässige Schwingen der Moralkeule doch reichlich bemüht. Statt einer aufdringlichen Predigt wäre wohl auch eine eindringliche Einblendung im Abspann ähnlich effektiv gewesen und hätte zudem auch weniger vom eigentlichen Thema des Films abgelenkt.


Die Erzählerstimme ist ein weiteres Manko von „Tortuga“. Zwar leistet Hannelore Elsner im Grunde gute Arbeit. Mit betont sanfter Stimme erklärt sie dem Zuschauer das Leben der Schildkröten. Doch lässt sie dem Zuschauer dabei nur selten Zeit zum Durchatmen. Hier wäre weniger mehr gewesen: Die Schauwerte wären ohne Dauerbeschallung sicher noch intensiver. Zwar erhöht ein Begleittext den Informationswert, aber hier übersteigt er das richtige Maß bei Weitem. Immerhin haben sich die Autoren Mühe gegen, eine bloße Aneinanderreihung von Fakten zu vermeiden. Im Gegensatz zum Text wird mit Zahlen sparsam umgegangen. An dieser Stelle hätte wiederum mehr tatsächlich mehr sein können: Die präsentierten Fakten sind durchweg so faszinierend, dass der Zuschauer geradezu nach ihnen lechzt. Drei Tage gräbt sich die frisch geschlüpfte Schildkröte durch den Sand, bevor sie zum ersten Mal das Licht der Welt erblickt – spektakulär!

Inhaltlich trägt „Tortuga“ beinahe epische Züge, schließlich erzählt der Film 25 Jahre aus dem Leben einer Schildkröte. Dass der Zuschauer teilweise mit Studioaufnahmen Vorlieb nehmen muss, ist verschmerzbar, denn nichtsdestotrotz warten gewaltige Bilder auf ihn, die etwa den Golfstrom in seiner vollen Pracht zeigen. Das Publikum erlebt hautnah den Zorn des Meeres, wenn die Brandung an felsige Klippen peitscht. Die Schwächen von „Tortuga“ sollten deshalb zumindest Ozeanfans nicht davon abhalten, ein Ticket zu lösen.

Viel Spaß
wünscht von Deck
der J A C K


In Zusammenarbeit mit Filmstarts.de / Stefan Ludwig